Aus dem Beratungsalltag des Versicherungsmaklers aus Offenburg!

Kundenanfrage zur Berufsunfähigkeitsabsicherung am 06.04.2019.

Den ersten Termin hatte der Kunde über unser Online-Buchungssystem vereinbart (wenn Sie das interessiert, klicken Sie einfach hier drauf: Hier zur Terminvereinbarung klicken!

Wie es weiter ging, hier kurz zusammen gefasst:

3 Versicherer kamen für den Kunden in den engeren Kreis, Anbieter Nr. 1 war der Favorit des Kunden.

Aber obacht, rechnen kann man viel und lange, es stellt sich immer die Frage, wie die Gesellschaften unter Berücksichtigung der persönlichen und gesundheitlichen Situation des Kunden reagieren.

Es macht also keinen Sinn, Anträge an versch. Gesellschaften zu senden; der einzig sinnvolle Weg ist der Weg der „BU-Voranfrage“.

Da nicht sicher war, unter welchen Umständen die Versicherer „votieren“ würden, daher gleich 3 Voranfragen per einheitlichem Voranfrageformular verschickt.

Die Versicherer wurden freilich nicht nach „Beitragsgründen „ selektiert, sondern unter Berücksichtigung der Wünsche + Bedürfnisse des Kunden hinsichtlich:

Der Absicherungshöhe, aber auch weiterer „Features“ wie in diesem Fall: „Verzicht auf Beitragsanpassung nach § 163 VVG“, „Einschluss einer Arbeitsunfähigkeitsklausel“; „bestimmter Anforderungen an Nachversicherungsgarantien“, Brutto/Netto Beitragsunterschiede“ und noch ein „paar Dinge“ mehr…..

Der Versicherer Nr. 1, der (unter Berücksichtigung dieser Mindestanforderungen aus Beitragsgründen) eigentliche Lieblingsversicherer des Kunden, bot nur mit einem sehr hohen Beitragsaufschlag an. 100% Aufschlag, um es genau zu sagen.

Versicherer Nr. 2, den der Kunde auch gerne genommen hätte, ein ähnliches Bild; 80% Aufschlag.

Versicherer Nr. 3, der für den Kunden als Alternative „o.k.“ gewesen wäre, bot mit einem sehr geringen Aufschlag an; hier nur 25%.

Auf einmal stellte sich die Situation für den Kunden so dar, dass der Anbieter, der anfangs (aufgrund des Bruttobeitages)„nicht unbedingt der Wunschanbieter“ war nun zum absoluten Wunschanbieter „mutierte“, da die Bruttobeiträge der anderen Anbieter durch die Zuschläge nun deutlich höher lagen.

Natürlich entschied sich der Kunden nun für diesen Anbieter und stellte über uns einen entsprechenden Versicherungsantrag.

Man sieht hier ganz gut, dass erstens der „richtige“ Versicherer für den Berufsunfähigkeitsschutz nicht aus reinen Beitragsgründen heraus gesucht, sondern ausschließlich unter Berücksichtigung der konkreten Wünsche und Bedürfnisse des Kunden.

Erst, wenn der Kunde im persönlichen Gespräch erfährt, welche Möglichkeiten es gibt, kann er für sich entscheiden, was für sich selbst wichtig ist.

Diese persönliche Beratung beim Experten für den Berufsunfähigkeitsversicherungsschutz „kostet kein extra Geld“, nur etwas Zeitaufwand.

Für uns ist dieser Zeitaufwand eine gerne getätigte Investition in die künftige Kundenverbindung.

Es macht also überhaupt keinen Sinn, selbst im Internet nach einem „billigen“ Berufsunfähigkeitsabsicherungsangebot zu suchen, sondern es geht anders genau herum.

Was machen Sie beruflich? welche Hobbys haben Sie? Welche Absicherungshöhe und – Dauer brauchen Sie? Welche Anforderungen an den Versicherungsschutz sind Ihnen besonders wichtig?

Dann kommt der Beitrag….frühestens!

Außerdem sind dem Endverbraucher die so genannten „Risikoprüfer“ bei den Versicherungsgesellschaften nicht bekannt. Der Endverbraucher selbst hat also keine Chance, zu einem qualitativ hochwertigen + sauber ausgehandelten Voting (damit meinen wir ein Angebot) zu kommen.

O.k., ein bisschen kurz gefasst, aber so ähnlich funktioniert das.

Letztlich kam dieser Kunde so zum für sich optimalen Versicherungsschutz und wendete dafür zu gegebener Weise Zeit auf, es hielt sich allerdings für ihn vom Aufwand in Grenzen, denn persönlich vor Ort fand nur ein Termin statt, die restliche Kommunikation + Beratung ging elektronisch/telefonisch.

Hey, für eine Absicherung, die wie in diesem Fall 41 Jahre laufen soll, ist das doch o.k., nicht wahr?

Daher merke: Die Berufsunfähigkeitsabsicherung bei dem erwerben, der sich auskennt und weiß, was man alles beachten muss + die richtigen Ansprechpartner zur Hand hat.

Kostet nichts extra und Sie können gewiss sein, dass der Fachmann das besser kann, weil er schlicht und einfach „mehr Übung“ hat.

Sie hingegen machen das in der Regel nur einmal im Leben und das höchst wahrscheinlich genauso falsch, wie alles andere auch, was Sie nur einmal im Leben machen!!!

Der Versicherungsmakler aus Offenburg wünscht Ihnen jetzt noch einen schönen Wochenverlauf!!!

Haben Sie Fragen? Dann senden Sie uns eine E-Mail (info@leible.net) oder rufen Sie uns gerne unter 0781 31038 an; wir freuen uns!

Das Team vom Versicherungsmakler in  Offenburg und rund um Offenburg  (auch Durbach, Zell -Weierbach, Rammersweier, Fessenbach, Neuried, Kehl, Lahr) mit Versicherungslösungen für Privatkunden und Gewerbetreibende.

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